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Bürgerinitiative gegen BoA- Erweiterung
Niederaußem e.V.
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Das "dreckige" Braunkohlekleblatt
Frimmersdorf (o.l.), Weisweiler (o.r.), Neurath (u.l.) und Niederaußem (u.r.),
dazwischen - verloren - unsere Dörfer.
   
Alle 4 Kraftwerke liegen nahe bei einander und unmittelbar an unseren Dörfern.
Ihre Schadstoffemissionen verbinden sich zu einer Emissionswolke.
Dazu ringsum Braunkohleabbaugebiete mit Tagebaulöchern so weit das Auge reicht.

Warum Big BEN?

Die Grenze der Zumutbarkeit ist erreicht!

RWE - Power baut im Rahmen seines Kraftwerkserneuerungsprogramms (?!) die Kraftwerks-standorte Niederaußem und Neurath massiv aus. Nach Aussage von RWE Power sollen an jedem der beiden Standorte 4-5 neue Kraftwerke mit BoA -Technologie entstehen.
Für diese Vorhaben hat RWE Power (weitgehend unbemerkt von der Bevölkerung) zusätzliche Flächen erworben und zwar:

In Niederaußem ... ca. 163 ha ( 1.630.000 m² )
In Neurath ............. ca. 120 ha ( 1.200.000 m² )


Bitte beachten Sie hierzu auch die Karten "Planungen" und "Vorhaben Niederaussem"

Es handelt(e) sich hierbei um landwirtschaftlich genutzte, hochwertige Ackerböden. Böden die versiegelt werden und für immer verloren sind.

In Niederaußem hat RWE Ende 2003 den ersten Kraftwerksgiganten der 1.000 Mega Watt Klasse in Betrieb genommen. Ebenfalls in 2003 beantragte kryptowahrung kurse das Unternehmen die Änderung des Gebietsentwicklungsplanes für die Errichtung von bis zu 4 weiteren Kraftwerksanlagen. Der Antrag wurde 2004 von der Bezirksregierung Köln (nicht zuletzt wegen der Intervention von Big BEN) abgelehnt.

Mitte 2007 stellt RWE diesen Antrag erneut, diesmal allerdings nur für eine Teilfläche von ca. 40 Hektar. Auf diesen 40 Hektar sollen die Kraftwerksblöcke BoA 4+5 als Doppelblockanlage errichtet werden.
Damit geht RWE dazu über die Nutzungsänderung nicht mehr direkt für die gesamte Fläche, sondern schrittweise für die jeweiligen Ausbaustufen zu betreiben - Salamitaktik.


Rot eingefaßt die in 2007 geplante Anschlußfläche am Kraftwerk Niederaußem

Für die Flächen am Kraftwerksstandort Neurath wurde der Gebietsentwicklungsplan von der Bezirksregierung Düsseldorf bereits geändert, sie gelten jetzt als Kraftwerksflächen.
Hier erfolgt seit Ende 2005 der Bau der Kraftwerksblöcke BoA 2+3 (2x1.100Mega Watt).

Versprechen des Unternehmens zum Rückbau von Altanlagen erweisen sich als wertlos.
So sollten erste Altanlagen bereits in 2004 außer Betrieb genommen werden, danach hieß es 2007, dann 2009. Zur Zeit nennt RWE einen Zeitraum von 2012 bis 2016. aktuelle kryptowahrungen kurse

Beide Kraftwerke werden nach ihrem Ausbau bis auf ca. 1,6 km aneinander herangewachsen sein und einen Nord/Süd Riegel bilden. Die Kühlturmschwaden werden unsere Orte verschatten. Die ebenfalls aus den Kühltürmen ausgetragenen Verbrennungsabgase belasten Menschen und Böden.

Diese Folgen tragen wir:
- Luftverschmutzung, Schattenbildung bis zu 6 Stunden ... hier weiter lesen ..
- Temperaturveränderung, Niederschläge
- Ertragseinbußen in der Landwirtschaft ............................... hier weiter lesen ..
- Wertverlust bei Immobilien und Grundstücken ................. hier weiter lesen ..
- Belastung von Gesundheit und Lebensqualität ................ hier weiter lesen ..
- Landverbrauch und Flächenversiegelung.
- Negative Ortsentwicklung, Abwanderung.

Deshalb fordern wir: "Neu für Alt"

Braunkohle und Kohlendioxid - zwei untrennbare Partner.
Wie es wirklich um die CO2-Minderung bestellt ist erfahren Sie hier:   Das CO2-Debakel

Die RWE-Lobby - der Konzern und seine Partner.
Nichts ist unmöglich, man muss nur die "richtigen Leute" kaufen:   Tanz mit dem Teufel

Deutschlands neue Hauptstadt
Auf gleicher Höhe mit Berlin - Unterhaltsames aus der:   "Bundeshauptstadt der Energie"
Der Schild(er)bügerstreich aus Grevenbroich.

Die Geschäfte von RWE
Eine Informationsschrift der Organisation "Urgewald": Investition in Ineffizienz und Wahnwitz
herausgegeben im April 2007. Interessante Einblicke                    (PDF-Datei 4,2MB)
in die Praktiken des Versorgungskonzerns RWE.

Verdammte Kohle
Es regt sich Widerstand im Land - Bürger gegen Kohlekraftwerke:       Verdammte Kohle
Artikel aus dem Magazin "stern" herausgegeben im Januar 2008.       (PDF-Datei 225KB)
- Vier klimaschädliche Meiler qualmen um die Wette.
- Schlote des mächtigen Braunkohlekraftwerks Niederaußem,
  rauben Einwohnern das Licht.

RWE beugt Kraftwerkserneuerungsprogramm
Big BEN führt den Nachweis der Nichterfüllung                   Gutachterliche Stellungnahme
der Verpflichtungen durch RWE Power aus dem                           (PDF-Datei 7,8MB)
Kraftwerkserneuerungsprogramm.
Im Auftrag von Big BEN erstellt die Rechtsanwaltskanzlei        Big BEN Pressemitteilung
"Lenz und Johlen" eine Gutachterliche Stellungnahme.                   (PDF-Datei 135KB)


Christoph Mödders Stein-Installation
"Landart" in der Erft am "Riva"


Im Sommer 2007 widmet sich der Rheidter Künstler Christoph Mödder mit einer Stein-Installation der Problematik der gewaltigen "BoA" Braunkohlekraftwerke und der damit verbundenen Verschattung der anliegenden Dörfer.
Der Blick auf den Regenbogen

Der Rheidter Künstler Christoph Mödder widmet sich einem politischen Thema krypto handel deutschland

Unter Sonne und Regenbogen breitet sich eine grüne Landschaft aus, auf der sich in kontrastreichem Ziegelrot eine Ansiedlung erkennen lässt. Die gesamte Bildlandschaft wird von einem riesigen Krafwerk mit gewal-tigem Kühlturm dominiert.
Die Mosaik-Naturkiesel des Regenbogens werden bei der Fabrikdarstellung von Fliesen mit geometrischen Formen abgelöst.

Weiße Kiesel bilden die Dampfwolke die wie eine Schlange nach der Siedlung greift. Sie scheint die Häuser verschlingen zu wollen, trennt sie von der Sonne und läßt selbst den Blick auf den Regenbogen nicht mehr zu.

Ansprechpartner vor Ort

Rheidt / Hüchelhoven
Georg Keulertz; 02183-413030
Hans-Joachim Gille; 02183-7231

Auenheim
Wolfgang Sewelies; 02271-55789
Bedburg- Rath
Herbert Förster; 02272-918990

Büsdorf
Dr. Ruth Hausmann, 0171-2427240

Fliesteden
zur Zeit keine Kontaktperson
Glessen
Michael Broetje; 02271-52577
Oberaußem
zur Zeit keine Kontaktperson
Niederaußem
Dieter Hunke; 02271-52577
Stommelerbusch
Rolf Dohm; 0172-9356854
E-Mail: info@bi-bigben.de

 

Wo nimmt RWE nur all
die Kohle her?             

Die Braunkohlegruben im Rheinischen Revier

Garzweiler

Hambach

Inden

Bergheim

Besucherzähler 

Kathedrale der Neuzeit
oder Gigantomanie

RWE Braunkohlekraftwerk
Niederaussem

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Niederaussem

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Neurath

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Frimmersdorf

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